Hausapotheke für Familien [Werbung]

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Ich gebe mir ja wirklich Mühe, den Spätwinter für das zu lieben, was er nun einmal ist. Oft klipperkalt, nass und an nicht wenigen Tagen grau und neblig. Und doch hat diese Jahreszeit immer auch schon den Ausblick auf das, was da kommt. Auf Frühling. Hier ragen die ersten grünen Stängel aus dem Boden, da ist schon ein Schneeglöckchen aufgegangen. Es wird morgens früher hell und der Sonnenuntergang verschiebt sich immer ein Stückchen mehr nach hinten. Doch zum Spätwinter gehört leider auch, dass wir relativ oft kranke Kinder zu Hause haben. Magen-Darm Infekte haben Hochkonjunktur (okay, wann haben sie das eigentlich nicht), aber auch Erkältungsviren machen die Runde. Solche Zeiten verlangen von uns Eltern nicht gerade wenig ab. Wir müssen unsere Arbeitszeiten anpassen und oft auch unsere Nachtruhe. Fürsorge im Krankheitsfall ist eine Herzensangelegenheit für uns als Eltern. Wie gut, dass wir uns über die Jahre eine gute Hausapotheke angelegt haben, die uns durch solche Zeiten bringen.

Nicht immer braucht es Medikamente

Krankheiten versuchen wir zuerst auf natürliche Art und Weise zu behandeln. Ich trockne jeden Herbst einige Schätze aus unserem Kräuterbeet, sodass wir immer Thymian für Hustentee und Salbei für Halsschmerzen im Haus haben. Außerdem kommt hier regelmäßig der gute, alte Zwiebelsaft zum Einsatz. Überhaupt sind Zwiebeln ein gutes Heilmittel – sie helfen auch bei Insektensticken und in klein geschnitten und in eine Socke gepackt, bei Ohrenschmerzen. Doch trotz meiner Vorliebe für natürliche Behandlungsweisen, gibt es Medikamente, die man als Eltern immer im Haus haben sollte. In Zusammenarbeit mit der Shop-Apotheke erzähle ich euch daher heute, was sich für uns beim Thema Hausapotheke bewährt hat.

Die Hausapotheke in der Erkältungszeit

Ich bin ein Fan davon, nur wenige Medikamente auf Vorrat im Haus zu haben. Ganz wichtig finde ich jedoch, das Schmerz- und Fiebersaft da ist. Meine Kinder dürfen fiebern – gern auch hoch – denn Fieber ist sehr nützlich. Doch es gibt Situationen, da müssen wir die Temperatur senken. Wenn Kinder sehr schlapp sind, kaum noch trinken oder auf andere Art unter dem Fieber leiden, muss gegengesteuert werden. Neben dem Saft haben wir auch immer Zäpfchen im Haus. Wenn Kinder sich das Zäpfchen geben gefallen lassen, ist es eine gute Alternative, gerade wenn sie sich gleichzeitig übergeben müssen. Auch bei starken Schmerzen – zum Beispiel Ohrenschmerzen – brauchen die Kinder manchmal schnelle Hilfe, die natürliche Heilmittel nicht leisten können. Sollten Beschwerden länger anhalten, muss jedoch ein Arzt um Rat gefragt werden.

Erkältungszeit ist natürlich immer auch die Zeit der Schnupfennasen. Auch hier gilt, dass man nicht zu früh eingreifen braucht. Auch das darf man erstmal im wahrsten Sinne des Wortes laufen lassen. Wir unterstützen die Heilung der Nasenschleimhäute aber gern mit Meerwassernasenspray. Doch genau wie beim Fieber ist es auch hier so – es gibt Situationen, da macht ein Kindernasenspray mit Wirkstoff durchaus Sinn. Besonders bei den schon angesprochenen Ohrenschmerzen kann es helfen, die Nase frei zu machen, um so die Ohren besser zu belüften. Auch wenn ein Kind nachts gar nicht mehr zur Ruhe kommt, weil die Nase so verstopft ist, ist ein bisschen abschwellendes Spray erlaubt.

Basics die man immer braucht

Zu den Basics einer Hausapotheke für Familien gehören natürlich auch Sachen, die man das ganze Jahr braucht. Pflaster in verschiedenen Größen und Formen sollten immer vorrätig sein. Unverzichtbar ist auch eine Zeckenzange. Gerade bei dem Thema kann ich sehr empfehlen, sich mit der Handhabung auseinanderzusetzen und auf dem Gebiet der Zeckenentfernung kompetent zu werden. Denn Zecken sind kein Grund für den kinderärztlichen Notdienst.

Egal ob es Bauchweh ist, kalte Füße oder ein Kind, das in Gänze fröstelt – ab und zu braucht es Wärme. Bei uns sind sowohl Wärmflaschen, als auch Kirschkernkissen seit Jahren beliebt und gehören zur Grundausstattung unserer Hausapotheke.

Und manchmal, da braucht es keine Wärme, sondern Kälte. Kühlkissen sind wirklich völlig unerlässlich. Sie spenden wohltuende Kälte, wenn eine Verletzung wirklich einmal etwas schlimmer ist. Oft jedoch spenden sie auch einfach nur Trost. Ich weiß gar nicht wie oft, eine Beule nach drei Sekunden wieder gut war, wenn unser Kühlkissen in Elefantenform kurz draufgehalten wurde.

Was gehört für Euch noch unbedingt in die Hausapotheke.

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